Kalte Asche von Simon Beckett

Kalte Asche von Simon Beckett ist das Zweitlingswerk und handelt wieder von David Hunter, dem forensischen Anthropologen, der es dieses Mal mit einer merkwürdig aussehenden verbrannten Leiche auf einer Hebrideninsel zu tun hat. Die Leiche ist fast gänzlich zu Asche zerfallen – bis auf die Gliedmaßen, die fast unversehrt sind. Auch in der Umgebung hat das Feuer kaum Schaden angerichtet. Wenig später allerdings brennt das Gemeindehaus, ein Wohnwagen mit einem Polizisten und ein Boot mit einer neugierigen Journalistin ab. Denn auf der Insel treibt ein Mörder sein Unwesen, der im Schatten der Verbrechen seine dunkle Vergangenheit verstecken möchte.

Kalte Asche von Simon Beckett ist wieder sehr gut gelungen: spannend und glaubwürdig zugleich.

Meine Wertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)

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