Scriptum von Raymond Khoury

In New York wird eine Ausstellung eröffnet: die kostbarsten Schätze des Vatikans – aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertränken, haben es allein auf ein verwittertes Holzkästchen abgesehen. Die zufällig anwesende Tess Chaykin ist elektrisiert: Die Angreifer waren wie mittelalterliche Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly merkt schnell, dass die junge Archäologin ihm mit ihrem Wissen von unschätzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschlüsselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an?

Scriptum von Raymond Khoury erinnert schon sehr stark an „Sakrileg“ von Dan Brown, dessen Protagonisten nicht der alternde Archäologe und Wissenschaftler und die junge weibliche Begleitung sind, sondern ein junger FBI-Agent und eine reizende Wissenschaftlerin. Beide begeben sich nach einem Überfall auf ein Museum auf die Suche nach dem Geheimnis der wahren Apostelgeschichte und stoßen dabei auf Geheimnisse im Vatikan, die die Gläubigen in aller Welt ins Verderben stürzen könnten. Viele Details sind schon aus Sakrileg bekannt, werden aber auf spannende Weise neu erzählt.

Meine Wertung: 3.5 out of 5 stars (3,5 / 5)